IBM Power Systems

Die IBM Power Systems bestechen durch ihre hohe Skalierbarkeit und zugleich großer Zuverlässigkeit bei der Verarbeitung von geschäftskritischen Anwendungen im Unternehmen. Im Zeitalter von Big Data und Analytics benötigen große Unternehmen sichere und schnelle Systeme, die sich den sich verändernden Anforderungen schnell anpassen können. Aufgrund der hohen Leistung der Power Prozessoren und der Erweiterbarkeit können Unternehmen gleichzeitig Betriebskosten sparen und eine solide Investitionsplanung vornehmen. Mit den Betriebssystemen IBM i und Linux sind offene Plattformen geschaffen, auf denen eine Vielzahl von Geschäftsanwendungen betrieben werden. Clustering-Konzepte sorgen für eine noch höhere Verfügbarkeit und sichern die performante Abarbeitung von großen Workloads.

Mit den aktuellen POWER9 Prozessoren eignen sich die Power Systems hervorragend als Plattforn für SAP HANA. Die Kombination auf Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit macht IBM POWER zu einer stabilen und sehr performanten Plattform. Aufgrund der einfachen Verwaltung und der offenen und innovativen Technologien bietet IBM POWER ideale Einstiegsmöglichkeiten in Cloudlösungen.

Mit diesen Lösungen arbeiten wir.

IBM Betriebssystem i


Das Betriebssystem i ist eine voll integrierte und stabile Middleware Plattform inkl. der Datenbank DB, die fester Bestandteil des Betriebssystems. Seit mehr als 25 Jahren wird es auf IBM POWER Systems implementiert und betrieben. Über 3.000 Anwendungen werden weltweit von dieser Software...

Das Betriebssystem i ist eine voll integrierte und stabile Middleware Plattform inkl. der Datenbank DB, die fester Bestandteil des Betriebssystems. Seit mehr als 25 Jahren wird es auf IBM POWER Systems implementiert und betrieben. Über 3.000 Anwendungen werden weltweit von dieser Software...

IBM

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Features

Die Virtualisierungstechnologien innerhalb des System i erlauben es, multiple Anwendungsprozesse zeitgleich und höchst performant laufen zu lassen. Durch die Logische Partitionierung können verschiedenste Workloads parallel auf einem physischem System betrieben werden, was neben der besseren Managebarkeit auch zu Kosteneinsparungen führt. Die Anwendungsentwicklung im eigenen Unternehmen kann über die höheren Programmiersprachen C++, COBOL und RPG realisiert werden. API’s (Application programming interface) werden mit dem Betriebssystem bereit gestellt und erlauben den Zugriff von selbst geschriebenen Anwendungen auf Daten und Funktionen des Betriebssystems i.

Referenzen

IBM i Full System Flash Copy


IBM i Full System Flash Copy (FSFC) erlaubt ein Flash Copy der einzelnen LPAR’s eines IBM POWER i Systems mit einer minimalen Downtime. Dies hat den charmanten Vorteil, dass ganze Systeme (LPAR’s) für das Backup weggeschrieben werden und von dort aus auf Bänder oder Platten gesichert werden...

IBM i Full System Flash Copy (FSFC) erlaubt ein Flash Copy der einzelnen LPAR’s eines IBM POWER i Systems mit einer minimalen Downtime. Dies hat den charmanten Vorteil, dass ganze Systeme (LPAR’s) für das Backup weggeschrieben werden und von dort aus auf Bänder oder Platten gesichert werden...

Vorteile

Um die Vorteile und Funktionalitäten von BRMS weiter nutzen zu können (inkl. Transfer von QUSRBRM zurück auf die produktive Partition), wird das FSFC voll in die Anwendung integriert. So ist nur ein einziger Befehl auf der IBM POWER i Konsole notwendig, um den Flash Copy Prozess anzustoßen und gleichzeitig die Funktionen des BRMS für das Backup zu starten. Weitere Funktionalitäten des FSFC sind die Unterstützung von Thin Provision und incremental Flash Copy, so dass weniger Hardware Ressourcen benötigt werden.

Vorteile dieser Lösung liegen eindeutig in der vereinfachten Handhabung und somit Fehlerminimierung bei der Datensicherung. Keine oder kaum Downtime und somit reibungsloser Betrieb sind heute für viele Unternehmen unverzichtbar. Durch die Flash Copy Funktion können LPAR’s beliebig oft für verschiedenste Zwecke kopiert werden (z.B. als Testsystem, Tagessicherung, Wochensicherung, ...). Ganz aktuell wurde das PowerHA Full System Flash Copy mit den PowerHA Tools verheiratet, so dass die Hochverfügbarkeitsfunktionen auf POWER i mit den Flash Copy Funktionalitäten kombiniert und damit weiter optimiert werden können.

Referenzen

IBM PowerHA SystemMirror for IBM i


IBM PowerHA SystemMirror for IBM i ist die Hochverfügbarkeits- und Desaster Recovery-Lösung für POWER i Systems. Die Basis bildet ein Speicher-Cluster mit  2 oder mehr Systemen, bei der die Daten auf Speicherebene gespiegelt werden. Dies sorgt für eine hohe Verfügbarkeit und...

IBM PowerHA SystemMirror for IBM i ist die Hochverfügbarkeits- und Desaster Recovery-Lösung für POWER i Systems. Die Basis bildet ein Speicher-Cluster mit  2 oder mehr Systemen, bei der die Daten auf Speicherebene gespiegelt werden. Dies sorgt für eine hohe Verfügbarkeit und...

Referenzen

AIX


AIX ist IBMs UNIX-Betriebssystem, welches auf der POWER-Prozessorarchitektur von IBM Power Systems zum Einsatz kommt. Die erste Version von AIX kam vor über 30 Jahren auf dem Markt. AIX bietet Unternehmen die Leistung, Zuverlässigkeit und Sicherheit, die sie für ihre geschäftskritischen...

AIX ist IBMs UNIX-Betriebssystem, welches auf der POWER-Prozessorarchitektur von IBM Power Systems zum Einsatz kommt. Die erste Version von AIX kam vor über 30 Jahren auf dem Markt. AIX bietet Unternehmen die Leistung, Zuverlässigkeit und Sicherheit, die sie für ihre geschäftskritischen...

Linux on Power / IBM PowerKVM Virtualisierung


PowerKVM ist eine Open Source Server-Virtualisierung auf Basis der IBM POWER8® Prozessor Technologie. Sie umfasst die Linux Open Source Technologie der KVM-Virtualisierung, ergänzt um die die Performance, Skalierbarkeit und Stabilität von Linux.

In Kombination mit den IBM OpenPOWER...

PowerKVM ist eine Open Source Server-Virtualisierung auf Basis der IBM POWER8® Prozessor Technologie. Sie umfasst die Linux Open Source Technologie der KVM-Virtualisierung, ergänzt um die die Performance, Skalierbarkeit und Stabilität von Linux.

In Kombination mit den IBM OpenPOWER...

Features

PowerKVM unterstützt

 

  • den Betrieb mehrere verschiedene Linux-Instanzen auf einem einzigen Server
  • das Teilen von Prozessor-Ressourcen über mehrere Virtuelle Maschinen
  • das Überbuchen vom Hauptspeicher durch Hauptspeicher-Virtualisierung
  • die Virtualisierung von physischen I/O-Adaptern zur optimalen Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen