Lenovo Storage

Lenovo schafft geräuschlosen Übergang.

 

Natürlich ist Lenovo schon seit geraumer Zeit in den Themen Direct-Attached Storage, Bandspeicher, Software-Defined Storage und Storage-Area Network, zuhause. Allerdings hat Lenovo eine bemerkenswerte Übernahme der IBM Storwize V5000 realisiert und labelt dieses System nun mit Lenovo Storwize V3700. An den bereits bekannten Vorteilen und Features hat sich somit nichts geändert und der User muss auf absolut nichts verzichten.

Mit diesen Lösungen arbeiten wir.

Lenovo Storwize V3700


Bei der Lenovo Storwize V3700 (offizielle IBM Storwize V3700 for Lenovo genannt) handelt es sich um Lenovo gelabelte IBM Storwize V5000 – anders als es der Name vermuten lässt. IBM Storwize V3700 for Lenovo ist ein effizientes, anwenderfreundliches System, das Flexibilität und innovative Speicherfunktionen für virtuelle Serverumgebungen bietet. Im Firmware-Code wird nach IBM und Lenovo unterschieden, so dass Controller- und Expansion-Units zwischen den Herstellern nicht mischbar sind. Die Hardware-Spezifikationen sind weitestgehend identisch, lediglich in der Software gibt es marginale Unterschiede, die aber nicht der Rede wert sind.

 

Für die Lenovo V3700 gelten also die gleichen Vorteile wie für die IBM Storwize V5000. Das unvergleichbare User-Interface (GUI) erlaubt eine sehr einfache Administration. Als Herzstück liefert die Software IBM Spectrum Virtualize die leistungsstarke Basis für die Storage-Virtualisierung. Mit Features wie Thin Provisioning, EasyTier, Metro/Global Mirror, FlashCopy und Real-time Compression (nur V7000) steht die IBM Storwize for Lenovo dem Original in nichts nach. Auch, wenn dieser Storage als „Entry“-Class bezeichnet wird ist er mit seiner Skalierbarkeit mit bis zu 9 Erweiterungseinheiten (bzw. 19 bei V7000) auch für große Datenmengen geeignet. Die zahlreichen Interface-Optionen (SAS, iSCSI, Fibre Channel oder FCoE) machen die V3700 zum idealen Storage für fast jede Unternehmensgröße.

Lenovo Storwize V3700

Lenovo Storwize V3700

Referenzen

SAN-Fibre-Channel-Switches


Lenovo SAN-Fibre-Channel-Switches verbinden Server und Speichereinheiten zu hochverfügbaren und performanten Speichernetzen. Durch die hochleistungsfähige und skalierbare Fibre Channel Technologie sind der gemeinsamen Datennutzung innerhalb des Unternehmens keine Grenzen gesetzt. Gleichzeitig bieten die verschiedenen Lösungen, kleinen bis hin zu großen Rechenzentren, die Flexibilität weiter zu wachsen und vereinfachen den Schritt in Richtung Virtualisierung, Cloud und Big Data.

 

Die skalierbaren Switche Lenovo ThinkSystem DB610S und Lenovo ThinkSystem DB620S verfügen über die marktführenden Gen-5 und Gen-6-Fibre-Channel Technologien und bieten daher ein hohes Maß an Flexibilität und Anwenderfreundlichkeit. Die Ports lassen sich problemlos von 8 bis hin zu 24 erweitern. Durch die Funktion Ports on Demand (PoD) ist die Erweiterung der Ports (teilweise auf 48) ohne Betriebsunterbrechung möglich. Mit einer Geschwindigkeit von 8, 10, 16 oder 32 Gbit/s sind die Switche gleichzeitig für den Einsatz von SSD und Flash-Speicher optimiert. Innovative Hardware und integrierte Überwachungs-Software sorgen für eine zuverlässige und leistungsfähige SAN-Struktur.