SIMPLIFY YOUR BACKUP

Trilux GmbH & Co. KG

Kunde

TRILUX GmbH & Co. KG

 

Simplify Your Light ist das Leitmotiv des Unternehmens TRILUX – und steht für den einfachsten und sichersten Weg zu einer maßgeschneiderten, energieeffizienten und zukunftsfähigen Lichtlösung für jeden seiner Kunden. Im dynamischen und zunehmend komplexer werdenden Lichtmarkt erhält der Kunde die beste Beratung, eine optimale Orientierung und das perfekte Licht. Um diesen Anspruch sicherzustellen, greift TRILUX auf ein breites Portfolio an Technologien sowie leistungsfähigen Partnern der TRILUX-Gruppe zurück und kombiniert Einzelkomponenten zu maßgeschneiderten Komplettlösungen – immer perfekt auf die Kundenbedürfnisse und das Einsatzgebiet abgestimmt.

 

Mit KI arbeitet TRILUX bereits seit mehr als 10 Jahren vertrauensvoll zusammen wenn es um IT-Beratung, -Lösungen und -Investitionen geht. Wobei es KI durchaus ein Anliegen ist, nicht nur zu reagieren, sondern seine Kunden vielmehr proaktiv auf Trends, Schwachstellen und mögliches Verbesserungspotenzial hinzuweisen.


Herausforderung

Ein sicherer Weg ist für TRILUX wichtig: nämlich wenn es um Daten geht. Dabei handelt es sich natürlich in erster Linie um Kundendaten, aber auch um solche, die z. B. im Rahmen von individuellen Lichtprogrammen oder von im Haus entwickelten Leuchtenkonstruktionen anfallen. Die Unternehmens-IT ist im Headquarter des Beleuchtungsspezialisten in Arnsberg angesiedelt und wird von einem kleinen, hochkompetenten Expertenteam gemanaged. Darüber hinaus hat TRILUX in Deutschland 9 weitere Standorte, sogenannte Kompetenz Center (KCs), in denen ebenfalls Tag für Tag Daten anfallen – und zwar nicht zu knapp. Während der Arnsberger Unternehmenssitz fast vollständig virtualisiert ist, ist das bei den KCs noch nicht der Fall.

 

Was das Datensicherungskonzept angeht, arbeitete TRILUX bislang mit Simpana von Commvault. Die Infrastruktur im HQ besteht aus 4 ESX-Servern mit je 2 Sockets und noch vereinzelten, nicht virtualisierten Windows-Servern bei ca. 80 TB produktiven Daten. Die KCs – zum Projektstart waren davon lediglich 4 virtualisiert – sind in der Regel mit je einem Server ausgestattet. Die Lösung über Simpana war so weit so gut – nur nicht mehr zeitgemäß, weil a) zu teuer, b) mit einem eindeutig zu hohem administrativen Zeitaufwand für das IT Team verbunden und schließlich c) zu langsam. Die hohen Lizenzkosten, die sprunghaft steigenden Anforderungen an die Backup-Hardware bei Release-Upgrades sowie die langen Backup-Laufzeiten, bedingt durch viele Tape Library-Aktionen, waren einfach nicht mehr akzeptabel.

»An der Stelle ein herzliches Dankeschön an KI! Das ganze Team ist wirklich engagiert und kreativ an unsere Aufgabenstellung herangegangen. Wir haben uns jederzeit gut betreut und beraten gefühlt.«

TRILUX GmbH & Co. KG Björn Lux
ehem. Head of IT Operations

Lösung

Nach eingehender Betrachtung und Analyse der Ausgangssituation war für KI schnell klar, dass Veeam Backup & Replication, und zwar die Enterprise Plus Edition, hier die ideale Lösung ist. Daraus folgten die beiden nächsten logischen Schritte:

 

  • Die Betrachtung der finanziellen Aspekte, d. h. welche – positiven – Auswirkungen hat die Veeam-Lösung für TRILUX, und darauf aufbauend
  • Die technische Machbarkeit, d. h. die Realisierung der Umstellung – schließlich ist Simpana auch für nicht virtualisiert HW einsetzbar … wie sieht es hier mit Veeam aus?

 

Nach einer Demo der Veeam-Lösung hat KI in enger Zusammenarbeit mit TRILUX einen Business Case entwickelt. Dabei wurde selbstverständlich neben der Ist-Situation auch das zu erwartende Daten-Wachstum berücksichtigt. Mit einbezogen wurde neben den reinen Veeam-Lizenzkosten der Aufwand für Konzeption und Umsetzung der neuen Strategie sowie die für die Veeam-Lösung anzuschaffende Hardware. Der Business Case sprach eindeutig für Veeam: der ROI betrug nur 12 Monate! Auf 5 Jahre betrachtet war die Ersparnis deutlich 6-stellig. Dass Trilux begeistert war wundert nicht: „Die finanzielle Betrachtung hat klar überzeugt. Deshalb konnten wir diesen Punkt auch recht schnell abhaken und zum nächsten übergehen, nämlich wie es mit der technischen Umsetzung aussieht“, so Rolf Konrad, Executive General Purchasing bei TRILUX. Dem konnte KI nur beipflichten: „Wir empfehlen unseren Kunden eine Lösung nur dann, wenn wir 100%ig davon überzeugt sind, dass sie perfekt für deren Situation passt. Und dass wir hier allein die Kosten so deutlich senken konnten, war wirklich beeindruckend“, so Jan Kamps, Manager Sales bei KI, der das Projekt permanent begleitet hat.

 

Das war schon einmal die halbe Miete. Nach diesem erfreulichen Ausblick ging es also nun an‘s Eingemachte: die technische Machbarkeitsstudie inkl. Umsetzungskonzept. Ein komplexer Vorgang, bei dem die gesamte Infrastruktur des HQ sowie der KCs analysiert, vorhandene/verfügbare HW-Ressourcen geprüft und ein erster Fahrplan zur schrittweisen Ablösung von Simpana entwickelt wurde. Dass dabei die (noch) nicht virtualisierten Systeme der KCs die mit größte Herausforderung sein würden, war klar. Zu dem Zeitpunkt testete KI bereits die Betaversion von Veeam Endpoint Backup Free, was sich dann auch als ideale Lösung bewährte. Vor allem vor dem Hintergrund, dass TRILUX ohnehin plante, in den kommenden zwei Jahren alle KC-Server gegen neue, virtualisierte Server zu tauschen. Nachdem das Konzept auf Herz und Nieren geprüft war und auch den letzten Feinschliff bekommen hatte waren sich alle Beteiligten einig: it just works! Die IT von TRILUX und die Geschäftsleitung waren von der geplanten Strategie überzeugt: „An der Stelle ein herzliches Dankeschön an KI! Das ganze Team ist wirklich engagiert und kreativ an unsere Aufgabenstellung herangegangen – und die war ja nicht ganz einfach. Diese detaillierte, technisch fundierte Betrachtung  – das hat uns sehr gut gefallen und selbst die IT-Profis im Haus schwer beeindruckt. Wir haben uns jederzeit gut betreut und beraten gefühlt“, betont Björn Lux, Head of IT Operations bei TRILUX.

 

Der Auftrag von TRILUX über 24 Sockets folgte prompt. Als Veeam-Backup-Server kam ein jüngst abgelöster, ehemaliger ESX-Host zum Einsatz. Als Backup-Storage wurde der bislang von Simpana genutzte Storage, der noch etwas „Rangiermasse“ hatte und Zug um Zug von Simpana freigefahren wurde, eingesetzt. Das Setup der neuen KC-Server (mit VMware RoBo-Lizenzen) wurde natürlich auch von KI begleitet. Nicht virtualisierte Server wurden wie bereits erwähnt mit Veeam Endpoint Backup Free lokal gesichert plus der zentralen Sicherung am HQ (via Veeam Enterprise Plus-Lizenzen). „Die schnellen Sicherungszeiten mittels WAN, die sind ganz nach meinem Geschmack. Die Einhaltung der Sicherungsfenster ist damit problemlos und zuverlässig möglich“, freut sich Stefan Scheffler, Administrator Infrastructure Management & Infrastructure Services bei TRILUX. Im Disaster-Fall eines KCs könnten so in Arnsberg die Daten rasch und zuverlässig wieder hergestellt werden – der Geschäftsbetrieb in der Außenstelle wäre praktisch nicht beeinträchtigt.

 

Als kleinen Leckerbissen hat KI für TRILUX noch ein Virtual Lab eingerichtet. „Dass wir hier verschiedene Szenarien ohne Risiko für den Produktivbetrieb testen können hat für uns natürlich einen besonderen Charme“, so Marcus Krause, Teamleader Infrastructure & Client Services bei TRILUX.


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